Käsekuchen mit Magerquark
Hervorgehoben unter: Beliebte Dessert-Inspiration
Ich liebe es, diesen Käsekuchen mit Magerquark zuzubereiten, da er nicht nur leicht und frisch ist, sondern auch eine wunderbare Textur hat. Die Kombination aus Quark und einer zarten Sandbodenbasis sorgt für eine perfekte Balance von Geschmack und Konsistenz. Außerdem kann ich ihn ganz ohne schlechtes Gewissen genießen, da er deutlich weniger Fett enthält als die traditionellen Varianten. Perfekt für jeden Anlass, ob als Nachtisch oder zum Kaffee – dieser Käsekuchen wird sicher auch euch begeistern.
In meiner Küche wird dieser Käsekuchen oft zubereitet, denn er gelingt immer und schmeckt einfach himmlisch! Eines Tages wollte ich ein Rezept ausprobieren, das weniger Kalorien hat, und so kam ich auf die Idee, Magerquark zu verwenden. Das Ergebnis hat mich total überrascht.
Ein wichtiger Tipp ist, den Boden gut anzudrücken, damit er beim Backen nicht bricht. Ich lasse den Käsekuchen nach dem Backen immer etwas abkühlen, bevor ich ihn serviere. Dadurch kann er sich setzen und schmeckt einfach besser!
Warum ihr diesen Käsekuchen lieben werdet
- Leicht und frisch im Geschmack
- Wunderbare cremige Konsistenz
- Ideal für jeden Anlass und einfach zuzubereiten
Der perfekte Keksboden
Die Basis für diesen Käsekuchen ist der Boden aus Butterkeksen, der ihm eine knusprige Textur verleiht. Achte darauf, die Kekse wirklich fein zu mahlen, um eine gleichmäßige Konsistenz zu erzielen. Dies verhindert, dass der Boden krümelig wird und sich nicht gut in der Form hält. Wenn du keinen Mixer zur Hand hast, kannst du die Kekse auch in einem Plastikbeutel mit einem Nudelholz zerdrücken.
Das Vermengen der Keksbrösel mit der geschmolzenen Butter ist entscheidend für den Halt des Bodens. Die Butter sorgt dafür, dass sich die Krümel beim Pressen in der Form gut verbinden. Drücke die Mischung fest an den Boden der Springform, damit der Boden beim Backen stabil bleibt und nicht auseinanderfällt.
Die Quarkfüllung perfektionieren
Die Wahl des Magerquarks ist besonders wichtig, da er dem Käsekuchen seine frische und leichte Note verleiht. Achte darauf, dass du einen guten Quark wählst, der keinewasserabtrennung zeigt. Ist der Quark zu flüssig, kann dies die Konsistenz der Füllung beeinträchtigen. Um eine besonders cremige Quarkmasse zu erhalten, empfehle ich, die Zutaten in der angegebenen Reihenfolge und gründlich zu vermengen, bis alles gut miteinander verbunden ist.
Zitronensaft und -schale tragen nicht nur zu einem erfrischenden Geschmack bei, sie helfen auch, die Füllung zu stabilisieren. Die Säure der Zitrone bindet das Ei und Quark miteinander und sorgt für eine homogene Masse. Achte darauf, die Zitrone gut abzuspülen und die Schale nur in einem feinen Raspelverfahren zu gewinnen, um bittere Geschmäcker zu vermeiden.
Backen und Abkühlen
Das Backen bei 180°C ist eine bewährte Methode, um die Füllung gleichmäßig zu garen. Überprüfe den Käsekuchen nach 40 Minuten, indem du ihn leicht rüttelst – die Mitte sollte sich leicht fest anfühlen und nicht mehr wobbelig sein. Wenn du Anzeichen siehst, dass die Ränder goldbraun sind, ist das ein gutes Zeichen, dass dein Käsekuchen perfekt backt.
Wichtig ist, dass du den Kuchen nach dem Backen nicht sofort aus dem Ofen nimmst. Das langsame Abkühlen bei geöffneter Tür verhindert, dass der Kuchen in der Mitte zusammenfällt. Dies ist besonders wichtig, um eine schöne, glatte Oberfläche zu erhalten und die cremige Textur zu bewahren.
Zutaten
Zutaten für den Käsekuchen
Boden
- 200g Butterkekse
- 100g Butter, geschmolzen
Füllung
- 600g Magerquark
- 150g Zucker
- 3 Eier
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Päckchen Backpulver
- Saft und Schale von 1 Zitrone
Diese Zutaten werden benötigt, um einen leckeren Käsekuchen zu zaubern.
Zubereitung
Zubereitung
Boden vorbereiten
Die Butterkekse in einem Mixer fein zermahlen und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung gleichmäßig in eine gefettete Springform drücken.
Füllung zubereiten
In einer Schüssel Magerquark, Zucker, Eier, Vanillezucker, Backpulver sowie Zitronensaft und -schale gut vermengen.
Backen
Die Quarkmasse gleichmäßig auf den vorbereiteten Boden geben und im vorgeheizten Ofen bei 180°C für ca. 45 Minuten backen.
Abkühlen lassen
Den Käsekuchen nach dem Backen im Ofen bei geöffneter Tür abkühlen lassen, damit er nicht zusammenfällt.
Nach dem Kühlen den Käsekuchen in Stücke schneiden und servieren.
Profi-Tipps
- Eine Prise Salz in die Füllung gibt dem Käsekuchen einen besonderen Geschmack.
Variationen und Anpassungen
Du kannst diesem Käsekuchen mit Magerquark ganz einfach verschiedene Geschmäcker verleihen. Statt Zitrone kannst du beispielsweise Orange verwenden, um eine andere fruchtige Note zu erzielen. Auch der Zusatz von Vanilleextrakt oder Schokoladenstückchen zur Quarkmasse bringt eine interessante Wendung in den klassischen Geschmack.
Für eine glutenfreie Variante kannst du die Butterkekse durch glutenfreie Kekse oder Mandeln ersetzen. Diese Anpassung verändert den Geschmack leicht, kann aber auch eine interessante Geschmackskomplexität bieten. Stelle sicher, dass alle Zutaten glutenfrei sind, um sicherzustellen, dass der Kuchen für alle Diäten geeignet ist.
Aufbewahrung und Haltbarkeit
Nach dem Abkühlen empfehle ich, den Käsekuchen im Kühlschrank zu lagern. Dort bleibt er für etwa 3-4 Tage frisch. Decke ihn gut ab, um zu verhindern, dass er andere Gerüche im Kühlschrank aufnimmt. Wenn du ihn länger aufbewahren möchtest, kannst du ihn auch einfrieren. Achte darauf, den Kuchen in einem luftdichten Behälter einzufrieren, um Gefrierbrand zu vermeiden.
Solltest du den Käsekuchen aufwärmen wollen, tue dies am besten im Kühlschrank, um die Textur zu schonen. Mikrowellen sind nicht ideal, da sie die Cremigkeit beeinträchtigen. Du kannst auch kleine Stücke auf Raumtemperatur bringen, bevor du sie servierst, um den besten Geschmack und die beste Konsistenz zu gewährleisten.
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich den Käsekuchen ohne Zucker zubereiten?
Ja, ihr könnt den Zucker durch einen Süßstoff ersetzen. Achtet darauf, die Menge entsprechend anzupassen.
→ Wie lange kann ich den Käsekuchen aufbewahren?
Im Kühlschrank hält sich der Käsekuchen etwa 3-4 Tage.
→ Kann ich den Käsekuchen einfrieren?
Ja, der Käsekuchen kann portionsweise eingefroren werden. Wrapt ihn gut, um Gefrierbrand zu vermeiden.
→ Kann ich andere Früchte hinzufügen?
Natürlich! Ihr könnt Himbeeren, Erdbeeren oder andere Früchte nach Belieben hinzufügen.
Käsekuchen mit Magerquark
Ich liebe es, diesen Käsekuchen mit Magerquark zuzubereiten, da er nicht nur leicht und frisch ist, sondern auch eine wunderbare Textur hat. Die Kombination aus Quark und einer zarten Sandbodenbasis sorgt für eine perfekte Balance von Geschmack und Konsistenz. Außerdem kann ich ihn ganz ohne schlechtes Gewissen genießen, da er deutlich weniger Fett enthält als die traditionellen Varianten. Perfekt für jeden Anlass, ob als Nachtisch oder zum Kaffee – dieser Käsekuchen wird sicher auch euch begeistern.
Erstellt von: Fabian Schröder
Rezeptart: Beliebte Dessert-Inspiration
Schwierigkeitsgrad: Einfach
Endmenge: 8 Portionen
Was Sie brauchen
Boden
- 200g Butterkekse
- 100g Butter, geschmolzen
Füllung
- 600g Magerquark
- 150g Zucker
- 3 Eier
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Päckchen Backpulver
- Saft und Schale von 1 Zitrone
Anweisungen
Die Butterkekse in einem Mixer fein zermahlen und mit der geschmolzenen Butter vermengen. Die Mischung gleichmäßig in eine gefettete Springform drücken.
In einer Schüssel Magerquark, Zucker, Eier, Vanillezucker, Backpulver sowie Zitronensaft und -schale gut vermengen.
Die Quarkmasse gleichmäßig auf den vorbereiteten Boden geben und im vorgeheizten Ofen bei 180°C für ca. 45 Minuten backen.
Den Käsekuchen nach dem Backen im Ofen bei geöffneter Tür abkühlen lassen, damit er nicht zusammenfällt.
Zusätzliche Tipps
- Eine Prise Salz in die Füllung gibt dem Käsekuchen einen besonderen Geschmack.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Calories: 320 kcal
- Total Fat: 15g
- Saturated Fat: 8g
- Cholesterol: 120mg
- Sodium: 70mg
- Total Carbohydrates: 36g
- Dietary Fiber: 2g
- Sugars: 22g
- Protein: 8g